Aikido im TSV-Malmsheim
Aikido im TSV-Malmsheim

Aikido ist Stärke in der Ruhe, Gleichgewicht in der Bewegung,

Kraft durch Flexibilität.

Aikido fördert die Selbstentwicklung und hilft, einen konstruktiven Umgang mit Konflikten zu finden.

Aikido entwickelt die Achtsamkeit mit sich und der eigenen Umgebung.

Aikido ist ein ganzheitlicher Übungsweg. Wir trainieren miteinander und nicht gegeneinander.

 

Aikido ist reine Selbstverteidigung

Die Techniken des Aikido basieren auf dem Gedanken, nicht die eigene Kraft, sondern die Energie der angreifenden Person zur Verteidigung zu nutzen.

Geübt wird im Aikido die Verteidigung gegen einen oder auch mehrere bewaffnete oder unbewaffnete Angreifende.

Obwohl die Ursprünge des Aikido stark auf Samurai-Traditionen beruhen, distanzierten wir uns (wie auch der Begründer Morihei Ueshiba) doch in einem Punkt davon: es soll keine Gewinner und Verlierer geben. Aus diesem Grund gibt es im Aikido keine Wettkämpfe, das Miteinander steht im Vordergrund.

 

Aikido entstand Anfang des 20. Jahrhunderts in Japan. Der Begründer Morihei Ueshiba erlernte verschiedene Kampfkünste, aus denen er Aikido entwickelte. Inzwischen gibt es mehrere Stilrichtungen, die daraus enstanden, dass seine Schüler jeweils unterschiedliche Aspekte betonten. Wir praktizieren Takemusu Aikido nach Morihiro Saito. Charakteristisch dafür ist, dass die Techniken direkt sind und wir regelmäßig auch mit Waffen (Schwert, Stock und Messer aus Holz) trainieren.

 

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© Barbara Ambrus

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